WriYOBo 2017- Once more with feeling

Der WriYoBo 16 hat sich noch nicht einmal dem Ende geneigt, ist gerade an seinen letzten Monaten angekommen, da erschallte die freudige Nachricht, dass es im nächsten Jahr wieder einen geben wird. Ich glaube ich habe mich instant beworben und wartete seitdem auf Rückmeldung. Ja, in der letzten Jahrershälfte war ich etwas schluderig, bin kaum noch zum Schreiben gekommen, durch meine neue Arbeitsstelle 130 km entfernt wo ich jeden Tag hin-und herpendeln muss (natürlich über die staureichste Strecke Deutschlands) und der Tatsache, dass mein Tag nur noch aus arbeiten, fahren und duschen, essen, schlafen besteht. Vor lauter Arbeit (und besagtem Rest) habe ich sogar die offizielle Aufnahmezeremonie verpasst und fragte einige Tage später hektisch nach in welcher Gilde ich denn eigentlich gelandet sei. Ich hatte mich eigentlich für die fantastischen Weltenweber gemeldet, weniger weil ich die Fleißigen Schreibmaschinen nicht mochte (im Gegenteil, sie waren mir alle ans Herz gewachsen mit denen ich näheren Kontakt hatte), sondern weil ich ja zumeist Fantasy und in seinen Subgenres schreibe und ich dachte dass der Name da besser passen würde (und ich wollte neue Leute kennenlernen, wer weiß vlt bin ich 2018 bei den Bücherhelden oder den Wortkriegern). Dann gab es kurz darauf einen Aufruf, dass zu wenig Schreibmaschinen da seien und ich schrieb, dass es mir durchaus nichts ausmachen würde auch wieder zu den Maschinchen zu gehen. Im Endeffekt bin ich jetzt doch bei den Webern und auch diese Truppe ist sehr nett und motivierend. Leider war der Januar für mich noch überhaupt nicht motivierend durch den stressigen Umzug nach Bad Honnef und die kleinen Dinge am Rande, die noch in der neuen und alten Wohnung vorgefallen sind. Ich bin eigentlich guter Dinge, dass der Februar besser wird, aber auch der ist fast zu Ende und die Arbeit macht es mir nicht gerade leicht dem Schreiben so regelmäßig nachzugehen, wie ich es mir wünschen würde. Knapp die Hälfte habe ich erst und da ich am Turnierwochenende (24.-26.2) statt zwei wieder nur einen Tag frei habe kann ich kaum den Wordcount aufholen. Ich versuche es so gut ich kann. Im März folgen eigentlich planmäßig (haha) ein paar freie Tage mehr, ich bin gespannt. Diese würde ich dann gerne intensiv dem Schreiben widmen, aber ich habe so schon im Gefühl, dass das wieder nichts wird (ist ja nicht so als würde ich meine Kollegen mittlerweile nicht kennen). Ich warte einfach mal ab und lasse mich überraschen.

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